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Mit dieser
Urkunde
schenkte König Heinrich II. das "Gut zu
Opfingen"
dem Hochstift Basel. Später ging das Gut als Lehen an das Kloster
in Günterstal.
Die Endung "-ingen" weist auf den keltischen Ursprung des Ortes hin. Die Herkunft der Anfangssilbe "Opf" ist ungeklärt, aber es gibt mehrere Erzählungen darüber. Diese belassen wir im Reich der Spekulation. |
| Opfingen
wurde im Jahr 1800 beim deutsch-französischen Krieg fast
völlig
zerstört. Während beider Weltkriege
blieb der Ort unversehrt.
Nach dem zweiten Weltkrieg erwarb die Gemeinde ein eigenes Wappen. |
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1971 wurde Opfingen eingemeindet. Die Einwohnerzahl Opfingens lag vor der Gemeindereform zwischen 1200 und 1300. Auf dem Foto sind Bürgermeister Dr. Keidel (Freiburg) und Bürgermeister Höfflin (Opfingen) beim Austausch des Ortsschildes zu sehen. |
| Ein
Quadratmeter Baufläche kostete 1963 12 bis 13 DM, 1971 60 bis 70
DM
und kostet heute bis zu 700 DM.
Nach der Gemeindereform gehörten 250 Hektar Ackerland, 500 Hektar Forstwirtschaft und 1400 Hektar bebautes Grundstück zu Opfingen. |
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Zu
den Aufgaben des Ortschaftsrates in Opfingen gehört es, ein
politisches
Gremium zu sein, das die öffentliche Verwaltung berät. Es
gibt
insgesamt 14 Ortschaftsräte.
Opfingen im nächsten Jahrtausend Es
wird geplant, unsere Tennisplätze und unseren Fußballplatz
in
das Gebiet hinter den Mühlenbach zu verlegen.
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D. Faig, E.Kullla 27.7.99 20.22Uhr