Orts-Chronik
Diese Seiten wurden von einer Arbeitsgruppe der Tunibergschule 1999 erstellt (s.a. Webmaster am Seitenende)
Mit dieser Urkunde schenkte König Heinrich II. das "Gut zu Opfingen" dem Hochstift Basel. Später ging das Gut als Lehen an das Kloster in Günterstal.  
Die Endung "-ingen" weist auf den keltischen Ursprung des Ortes hin. Die Herkunft der Anfangssilbe "Opf" ist ungeklärt, aber es gibt mehrere Erzählungen darüber. Diese belassen wir im Reich der Spekulation.  
Opfingen wurde im Jahr 1800 beim deutsch-französischen Krieg fast völlig zerstört. Während beider Weltkriege blieb der Ort unversehrt.
Nach dem zweiten Weltkrieg erwarb die Gemeinde ein eigenes Wappen. 
1971 wurde Opfingen eingemeindet. Die Einwohnerzahl Opfingens lag vor der Gemeindereform zwischen 1200 und 1300.  Auf dem Foto sind Bürgermeister Dr. Keidel (Freiburg) und Bürgermeister Höfflin (Opfingen) beim Austausch des Ortsschildes zu sehen. 
Ein Quadratmeter Baufläche kostete 1963 12 bis 13 DM, 1971 60 bis 70 DM und kostet heute bis zu 700 DM. 
Nach der Gemeindereform gehörten 250 Hektar Ackerland, 500 Hektar Forstwirtschaft und 1400 Hektar bebautes Grundstück zu Opfingen. 
Opfingen heute

Zu den Aufgaben des Ortschaftsrates in Opfingen gehört es, ein politisches Gremium zu sein, das die öffentliche Verwaltung berät. Es gibt insgesamt 14 Ortschaftsräte.
Heutzutage wohnen ca. 4000 Personen in Opfingen.  

Opfingen im nächsten Jahrtausend

Es wird geplant, unsere Tennisplätze und unseren Fußballplatz in das Gebiet hinter den Mühlenbach zu verlegen.  
Die freigewordene Fläche wird zu einem Neubaugebiet. Dieser Gewinn soll zugunsten einer neuen Turn- und Sporthalle für die Tunibergschule verwendet werden. 

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D. Faig, E.Kullla 27.7.99 20.22Uhr